In einer sehr intensiven und länger als üblich dauernden Aussprache wurde die gesamte Bandbreite der Kompetenzen der Staatssekretärin erörtert. Sie betonte dabei insbesondere die Bedeutung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes, dessen Verhandlungen sich derzeit in der Schlussphase befinden. Durch dieses Gesetz soll eine dämpfende Wirkung auf den Strompreis erzielt und damit sowohl Betriebe als auch Haushalte entlastet werden. Da es sich um ein Verfassungsgesetz handelt, finden im Parlament auch Gespräche mit der Opposition statt, um die erforderliche Zustimmung sicherzustellen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hoben in der Diskussion die gute bilaterale Zusammenarbeit mit der Staatssekretärin hervor. Ebenso wurde anerkennend betont, dass sie pragmatische Lösungen anstrebt, anstatt ideologische Experimente zu verfolgen.
